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Haustürbetrug mit Coronatest

Achtung vor Betrug in der Coronakriese. Es klingen Personen bei euch um Tests durchzuführen. Nicht aufmachen und keine fremden Personen in eure Wohnungen und Häuser lassen, die die Tests durchführen wollen. Dieses Test sind nichtig.
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Thomas-Cook-Pleite: E-Mail Betrüger wollen Kunden ausnutzen

Thomas-Cook-Pleite: E-Mail Betrüger wollen Kunden ausnutzen

Die Thomas-Cook-Pleite wollen Kriminelle offenbar ausnutzen. Betrügerische E-Mails sind derzeit im Umlauf, in denen sensible Kundendaten abgefragt werden. Es wird Seitens des Reiseunternehmens davor gewarnt, diese E-Mails zu öffnen.

Thomas Cook warnte am Samstagabend via Twitter und auf seiner Homepage

Betrüger wollen nach der Pleite des britischen Reise Konzerns Thomas Cook sensible Kundendaten abgreifen. Am Samstagabend warnte Thomas Cook wir Twitter und auf seiner Homepage davor, dass derzeit über E-Mails eine böse Betrugsmasche vonstattengeht.

Deklariert sind diese E-Mails als offizielle Nachricht vom Reiseunternehmen mit dem Betreff: „Wichtig: Erstattung Ihrer Thomas Cook Reise ". In diesen E-Mails werden dann sensible Daten abgefragt, wie beispielsweise die Daten vom Pass oder der Kreditkarte. Der Reiseunternehmer Thomas Cook gibt jedoch an, zu keinem Zeitpunkt solche E-Mails an seine Kunden verschickt zu haben. Er bat diese, diese E-Mails zu ignorieren und zu löschen.

Am 23 September Insolvenz angemeldet

Am 23 September hatte das britische Reiseunternehmen Thomas Cook Insolvenz angemeldet. Von dieser Pleite sind unmittelbar 600.000 Kunden betroffen, die zum Zeitpunkt der Insolvenzanmeldung auf Reisen waren mit Thomas Cook. Im Bedarfsfall sollen die Kosten ihrer Rückreise eine Versicherung übernehmen.

Geldwäsche bei der Danske Bank: Ermittler durchsuchen Deutsche Bank

Geldwäsche bei der Danske Bank: Ermittler durchsuchen Deutsche Bank

Einen Aktuellen Beitrag zur Durchsuchung der Deutsche Bank.

Mit dem Geldwäsche-Skandal bei der dänischen Danske Bank haben Ermittler im Zusammenhang dessen nach Beweisen in der Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt gestern 24. September 2019 durchsucht. Am Mittwoch bestätigte die Deutsche Bank die Durchsuchung vom Dienstag. Die „Süddeutsche Zeitung“ hatte zuvor davon berichtet.

Deutsche Bank hat Geldwäscheverdachtsmeldungen nicht weitergeleitet

Deutschlands größtem Geldhaus wird seitens der Ermittler vorgeworfen, dass die Geldwäscheverdachtsmeldungen in einigen Fällen nicht gemacht wurden, trotz das diese angezeigt gewesen worden wären. Es geht um eine niedrige Anzahl von Fällen, wie sich nach den Vernehmungen nach zeigte. Der Danske Bank in Estland war die Deutsche Bank die Korrespondenzbank.

Im Mittelpunkt eines der größten Geldwäscheskandale in Europa steht die Danske Bank.

Es geht dabei um die Niederlassung in Estland, es sollen mehrere mutmaßliche Verstöße gegen die Vorschriften zur Vermeidung von Geldwäsche gegangen sein. Rund 200 Milliarden Euro sollen dort gewaschen worden sein.  Es laufen Ermittlungen in mehreren Ländern gegen das Geldhaus. Am Mittwoch erklärte ein Sprecher der Deutschen Bank auf Anfrage, dass der Sachverhalt seitens der Deutschen Bank umfassend selbst aufgearbeitet wurden. Soweit möglich wurden die angeforderten Unterlagen freiwillig herausgegeben und die Bank wird weiterhin mit der Staatsanwaltschaft kooperieren.

Martina Kloss
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7078 Lenzerheide

Tel.:   +41 81 356 39 16
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