Woran erkennst du betrügerische Reiseanbieter?

Woran erkennst du betrügerische Reiseanbieter?

Bereits mit wenigen Klicks hast du deinen Flug und Hotel für den nächsten Urlaub schon fix gebucht, Onlinebuchung sind dahingehend sehr praktisch. Allerdings verbergen diese auch Risiken.

Im Internet versuchen Betrüger immer wieder, die Verbraucher auch bei Reisebuchung abzuzocken. Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes, wie auch die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg geben zu Online-Buchung deshalb Tipps, wie du dich davor schützen kannst.

Den Namen recherchieren

Zunächst einmal solltest du vor der Buchung deiner Reise den Namen des Anbieters in der Suchmaschine eingeben. Dort lassen sich dann Kundenmeinungen, positive wie auch negative finden.

Experten empfehlen, ein paar Fragen im Vorfeld abzuklären, um sich vor unseriösen Angeboten zu schützen. Dies kann beispielsweise sein, ob du den Sicherungsschein bei einer Pauschalreise erhältst. Der Kunde wird damit vor Insolvenz und auf Zahlungsunfähigkeit des Veranstalters geschützt. Es ist ebenso wichtig, ob erkennbar ist, wer der Reiseanbieter ist und wer für die gebuchte Reise in Haftung geht.

Infos zur Zahlung prüfen

Kunden müssen, wie bei Online-Shops auch, klären, ob die Buchungsschritte und Preisangaben transparent und nachvollziehbar sind und welche Zahlungsmöglichkeiten angeboten werden. Wie beispielsweise die Zahlung auf Rechnung.

Ebenso sollte vorab geklärt werden, wie Daten übermittelt werden und ob dies sicher ist. Im Browser erkennst du dies an dem Schloss-Symbol in der Adressleiste, zudem steht statt "http" ein "https" in der Browserzeile. Auf solche Buchungen solltest du lieber verzichten, wenn du dir unsicher bist, ob der Anbieter auch wirklich seriös ist.

Hier sind Tipps für deine Online-Buchungen

  • Vorab solltest du überprüfen, bei wem du buchst. Im Internet solltest du dazu nach Erfahrungsberichten anderer Touristen suchen. Du solltest ebenfalls austesten, wie auf Anfragen seitens des Anbieters reagiert wird. Der Anbieter sollte eine Kundengeldabsicherung haben, denn nur so ist für deine Reise auch garantiert, sollte der Anbieter Konkurs anmelden.
  • Kontrolliere das Angebot genau auf Reiseroute, Unterbringen, Transportmittel und Verpflegung. Dies sollte genau umschrieben sein.
  • Von dir sollten keine unnötigen Zusatzkosten bezahlt werden müssen. Viele Anbieter packen eine Annullierungskostenversicherung ungefragt auf das Angebot. Das entsprechende Häkchen solltest du entfernen, wenn du dieses nicht nutzen möchtest. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sollten in jedem Fall vorab durchgelesen werden, dies kann im Falle eine Reiseannullierung sehr hilfreich sein.
  • Um Probleme mit der Airline zu vermeiden, solltest du darauf achten, dass alle namen der Mitreisenden auch genauso geschrieben werden, wie diese auch im Reisepass stehen.
  • Bevor du “Ok” oder den “Senden” Button drückst, solltest du dir noch einmal die Zeit nehmen und sicherstellen, dass alle deine Wünsche angegeben und auch korrekt sind.
  • Die wichtigen Buchungsschritte solltest du ausdrucken. Sollten es Probleme geben, kannst du damit nachweisen, wo du zugestimmt hast und wo nicht.
  • Nur über eine sichere Verbindung solltest du deine Konto- oder auch Kreditkartendaten übermitteln ( Im Browser steht in der Adresszeile https und ein Bügelschloss Symbol)
  • Die Anschrift, Mailadresse und Telefonnummer des Anbieters solltest du ausdrucken. Mit auf Reise solltest du Kopien der Auftrags-, Reservations- und Buchungsbestätigung nehmen.
  • Nur bei einem vertrauensvollen Reiseanbieter solltest du deine Reise buchen. Dazu solltest du dir die Bewertungen anderer Reisenden ansehen.
Sicher in den Urlaub fahren, was ist vor dem Urlaub zu beachten Teil 2

Sicher in den Urlaub fahren, was ist vor dem Urlaub zu beachten Teil 2

Reisezeit ist überwiegend im Sommer und Herbst und die meisten der Menschen haben neben dem Handy auch einige Kreditkarten im Gepäck. Die gute Stimmung verderben und den Urlaub trüben können aber leider Datenspionage, Kreditkarten-Betrug und Diebstahl. Auch am 20.September 2019 haben wir schon die ersten Betrugsmaschen im Urlaub für euch zusammen gestellt gehabt.

Die meisten Menschen verbinden mit Urlaub Spaß und Erholung. Wenn die Daten- oder auch Kreditkarte bei dieser Reise gestohlen werden, kann es schnell damit vorbei sein. Vor ihrer Abreise überprüfen die meisten Urlauber ihre Wohnung wie Fenster und Türen und schlussendlich auch den Strom. Viele vergessen dagegen jedoch oft die digitale Welt. Die Sicherheitsexperten von Eset haben für euch einmal die besten Methoden zusammengefasst, wie ihr eure mobilen Geräte am besten schützen könnt.

Mögliche Gefahren beim Reisen sind vor allem manipulierte WiFi-Hotspots, infizierte Reise-Apps oder auch das Banking

Die Kredit- wie auch EC-Karten sollte der Reisende in einer Schutzhülle oder einem speziellen Portmonee mit integriertem RFID wie auch NCF-Blocker aufbewahren. Diese schützen die Daten wie auch die Karten, auch wenn im Vorbeigehen Diebe mit einem speziellen Gerätes Kleinstbeträge abbuchen wollen.

Mobiles Banking

Es kann eine Sicherheitslücke in der Abwicklung bei mobilen Bankgeschäften geben. An dieser Stelle sollte der Anwender Vorsicht walten lassen, wenn er seine Finanzen mittels Smartphone oder auch Tablet abwickeln möchte. Im offiziellen App Store gibt es leider immer wieder Apps, die gefährlich sind und schädliche Bankings-Apps enthalten. Das Ziel der Täter ist somit, an die Daten des Logins, Kreditkartendaten wie auch Nutzerdaten durch diese App zu kommen. Vor Nutzung der App sollte der Anwender diese genau prüfen und Vorsicht walten lassen. Schaut euch dazu die Bewertungen, Nutzerkommentare, Die Anzahl der Installationen und die benötigten Zugriffsrechte an.

Mobiles Bezahlen

Die meisten Menschen sind dem mobilen Bezahlen gegenüber noch recht skeptisch. Die Sicherheits-Experten von Eset sehen jedoch dabei ein sehr geringes Risiko. Nutzer, die die Banking- oder Zahlungs-App der eigenen Bank oder das vom Finanzdienstleister bereitgestellte Programm nutzen, haben eine Sicherheitsgarantie. Bei Anwendungen wie Google Pay oder Apple Pay ist die Bezahlung oftmals sicher, denn die Kartennummer des Kunden wird beim bezahlen nicht übermittelt, sonder eine verschlüsselte Stellvertreternummer. Betrüger haben dadurch keine Möglichkeit an die Daten der Anwender zu gelangen.

To Do‘s vor dem Urlaub

Es sollten einige Sicherheitsvorkehrungen vor dem Urlaub getroffen werden:

Datensicherung: Alle wichtigen Daten vom Smartphone oder auch Tablet sollten mittels eines backups gesichert werden. Die Möglichkeiten sind unterschiedlich wie ein USB stick, eine externe Festplatte oder auch einen Cloud Dienst. Geht die Hardware verloren, sind zumindest die Daten gerettet und so können diese zu einem späteren Zeitpunkt wieder hergestellt werden.

Social Media: Postet keine öffentlichen Beiträge vor dem Urlaub, dass dieser bald ansteht. Ein potenzieller Angreifer weiß dann genau, dann, wo und ob ihr im Urlaub seid.

Sicherheits-Software installieren: Vor Antritt der Reise ist es sinnvoll, sich eine Security Software au das Smartphone, Tablet oder auch Notebook zu installieren, damit die Geräte sicher sind. Somit sit das Gerät vor Maleware oder andere Bedrohungen geschützt, es gibt eine Sicherheitslösung und zusätzlichen Schutz gegen Diebstahl.

Anti-Diebstahl-Lösungen: Das Handy ist schnell verloren oder auch geklaut worden. Dies passiert im Urlaub ser oft und schnell. Leider gibt es keine grundsätzliche Möglichkeit, sich gegen den Diebstahl zu schützen. Allerdings gibt es heutzutage viele Anbieter, die ein sogenanntes Anti-Diebstahl-Modul anbieten. Die Täter werden beispielsweise unbemerkt fotografier und das Gerät kann anhand der Koordinaten lokalisiert werden.

Updates: Im Urlaub, wie auch im Alltag ist es sinnvoll, auf dem Handy Updates zu installieren. Das Betriebssystems wird damit aktualisiert, ebenso wie Sicherheitslücken bei bereits installierten Apps, die Gauner dann ausnützen könnten, werden geschlossen.

Sperrnummern notieren: Ist dann doch einmal die EC- oder Kreditkarte verloren gegangen, ist es sinnvoll, die Sperrnummern vor der Abreise vom jeweiligen Dienstleister zu notieren. Ist die Karte dann doch einmal abhanden gekommen, kann diese schnell gesperrt und somit unbrauchbar gemacht werden

Tricks während des Urlaubs

Tricks bei WiFi- Hotspots: Viele Bars, Hotels und Lokalitäten bieten im Auslandsurlaub einen kostenlosen WiFi-Zugang an. Dieser ist extrem verlockend, vor allem dann, wenn die Grenzen des eigenen Datenvolumens schnell erreicht sind. Die offenen Zugänge sind jedoch auch gefährlich, denn viele Kriminelle machen sich dieses zu Nutze. Damit können wichtige und auch sensible Daten wie beispiels die Login- und Kreditkartennummern abgegriffen werden. Die Verbindung sollte daher zusätzlich mit einer vertrauenswürdigen VPN-Lösung gesichert werden. Das bezahlen über offene Netzwerke sollte gerade beim Einkaufen oder anderer Finanzgeschäfte unbedingt vermieden werden.

Vorsicht beim Bezahlen: Das kontaktlose Zahlen wird von vielen Urlaubsorten angeboten, da dies total im trend der Zeit liegt. Doch auch hier gibt es viele Möglichkeiten für Diebstahl. Schützen könnt ihr euch mit speziellen Schutzhüllen oder auch Portemonees, die sowohl die Kredit- wie auch die EC-karten schützen. Die Daten lassen sich dann auch mit einem speziellen Gerät nicht mehr auslesen und die Diebe können diese nicht nutzen. Diese Dienste bieten beim Bezahlvorgang weitere Sicherheitsstufen an. Diese kann der Urlauber dann auch bedenkenlos nutzen.

Funknetze deaktivieren: Sowohl die Bluetooth, wie auch die WLAN-Funktionen sollte auf dem Handy deaktiviert werden, wenn diese nicht benötigt werden. Cyber-Kriminelle haben somit weniger Angriffsflächen vom Nutzer.

Aufgepasst: Diebe und Betrüger machen keinen Urlaub

Vor Betrügern und Dieben sind auch Urlauber nicht sicher. Dies ist auch nicht verwunderlich, schließlich möchte doch jeder etwas vom großen Kuchen abhaben. Die Polizei und das Betrügerportal Mönchengladbach geben hilfreiche Tipps, wie die eigene Wohnung und auch der Urlauber selbst sich schützen kann. Vor allem bei Taschendieben ist die Reisezeit extrem beliebt, denn in den Bahnhöfen und Flughäfen ist das Gedränge zu diesen Zeiten besonders groß. Im Jahr 2018 wurde laut der Polizei 104.000 Taschendiebstähle zur Anzeige gebracht.

Gerhard Klotter, der Vorsitzende der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, sagte, dass bereits die Planung für einen sicheren Urlaub unumgänglich sei.

Wenn jemand seinen Urlaub online bucht, sollte er sich die Mühe machen und den Anbieter auch genauestens überprüfen. Im Internet tummeln sich nicht nur seriöse Anbieter, sondern es gibt auch eine Vielzahl von gefälschten Verkaufsplattformen, sogenannten Fake Shops. Die Produkte, die dort angeboten werden, sind lediglich in Vorkasse zu bezahlen. Die meisten der Shops existieren nicht einmal wirklich. Die Opfer, die hier Geld bezahlt haben, haben dieses in dem meisten Fällen auch verloren, sagt der Polizeibeamte. Gebe den Namen des Online-Shops in der Suchmaschine ein, empfiehlt Klotter diesen Menschen und macht euch die Mühe, zu dem jeweilige Shop zu recherchieren. Hier finden sich dann auch eventuelle Erfahrungen von anderen Kunden. Eine weitere Möglichkeit besteht, sich bei der Verbraucherzentrale über das jeweilige Unternehmen zu informieren.

Wichtig ist, niemals in Vorkasse zu zahlen, sondern per Rechnung oder auch per Bankeinzug. Vor einem Betrug vor Fake Shops kann man sich durch einen Kauf per Rechnung schützen. Wird der Einkauf per Lastschriftverfahren gezahlt, ist es auch noch, je nach Bank bis zu 6 Wochen, möglich, den Betrag zu stornieren. Vor Zahlungsdiensten wie Western Union, paysafe oder Ukash wird dringend beim Einkauf abgeraten.

 

Weitere Tipps der Polizei für einen sicheren Urlaub

  • Das Haus oder die Wohnung sollte während der Abwesenheit nicht unbewohnt erscheinen. Bittet eure Nachbarn darum, den Briefkasten regelmäßig zu leeren. Vermeidet es auch in den sozialen Netzwerken oder auf dem Anrufbeantworter eine entsprechende Nachricht zu hinterlassen, dass ihr im Urlaub seid.
  • Sortiert eure Unterlagen wie Pass, Flugticket, Kreditkarte, Impfausweis usw. vor Reiseantritt und kopiert alles ggf noch einmal. Dieses sollte im Gepäck separat verstaut werden. Ebenso sollten die wichtigen Nummer für Kredit- und Debitkarte für den Notfall bei einem Diebstahl zu sperren sein. Dazu braucht ihr die Sperrnotruf-Nummer 116 116. Diese solltet ihr euch ins Mobiltelefon einspeichern.
  • Grundsätzlich sollten fremde Währungen nur im Geldinstituten umgetauscht werden und nicht auf der Straße. Die Gefahr vermindert sich so deutlich, dass euch das Geld aus der Hand gerissen wird oder ihr an Falschgeld geratet.
  • Möchtet ihr euch Fahrscheine für Ausflugsfahrten oder Eintrittskarten für Veranstaltungen kaufen, dann macht dies ausschließlich im Hotel oder bei den offiziellen Verkaufsstellen. Kauft nichts bei „fliegenden Händlern“ auf der Straße.
  • Nehmt nur so viel Bargeld, Zahlungskarten oder auch Ausweise mit, wie ihr sie auch benötigt und am Körper tragen könnt. Dies solltet ihr z.B. in einer verschließbaren Innentasche der Kleidung, im Brustbeutel oder in einer Gürteltasche verwahren. Bezahlt ihr mit Kreditkarte, habt diese immer im Auge. Vermeidet es auch, die PIN (Identifikationsnummer) in der Geldbörse aufzubewahren. Diese solltet ihr immer auswendig lernen.
  • Lasst weder euer Gepäck, noch Wertgegenstände unbeaufsichtigt. Gerade bei großen Menschenansammlungen wie z.B. im Gedränge am Bahnhöfen, Flughäfen oder in der Nähe von Sehenswürdigkeiten ist Vorsicht geraten. Dies sind bei Taschendieben sehr beliebte Orte.
  • Trage die Handtasche immer am Schulterriemen und von der Straße abgeneigt unter dem Arm eingeklemmt. Somit haben Diebe keine Chance, euch diese im vorbeifahrend mit dem Auto, Rad oder Modep zu entreißen.
  • Schließt euer Auto, Wohnung, Hotelzimmer oder auch die Ferienwohnung immer ab, auch, wenn ihr nur kurz weg seid und lasse die Wertsachen oder Geld niemals offen liegen.
  • Vereinbart einen verbindlichen Preis bevor ihr Dienstleistung wie Taxifahrten, Ausflüge oder Fremdenführungen in Anspruch nehmt.
  • Ist euch die Karte doch gestohlen worden, dann ruft umgehend den Sperrnotdienst unter der Nummer 116 116 an und lasst die Karte umgehend sperren. Dazu ist es notwendig, das Kreditinstitut der Karte zu informieren. Wenn ihr eure Debitkarte verloren habt, dann müsst ihr dies auch bei der Polizei melden, da diese lediglich mit eurer Unterschrift gültig ist. Bei dem Handelsunternehmen kann nur durch eine sogenannte freiwillige KUNO-Sperrung die Karte sperren.

Betrug gibt es überall – Informieren hilft

Das Gen für die Gutgläubigkeit haben die meisten Menschen einfach im Blut. Dies ist an sich auch eine gute Angewohnheit, denn diese handelt von Vertrauen in Fremde, Menschlichkeit und von gesunder Naivität. In Deutschland führen wir ein verhältnismäßig gutes Leben. Damit wir an Geld kommen, brauchen wir selten Gaunereien, Abzocke oder emotionale Spielchen. Doch in anderen Ländern ist dies nicht so einfach. Damit ihr im Urlaub ein böses Erwachen vermeiden könnt, ist es wichtig, sich über das Reiseland zu informieren. Die oben genannten Regeln werden euch dabei sicher gut helfen. Bekommt ihr doch einmal Probleme, holt euch bei der Polizei vor Ort Rat und Tat.

Auch wichtig, damit ihr im Urlaub sich seit

Für Betrüger ist im Urlaub Hochkonjunktur. Gerade in Touristenhochburgen, an Touristenattraktionen und an beliebten Stränden fallen viele Urlauber auf die Betrüger rein. Diese wissen, dass sie mit den orientierungslosen und unaufmerksamen Urlaubern leichtes Spiel haben und nutzen dieses schamlos aus. Damit du nicht auch in deinem nächsten Urlaub auf solch eine Machenschaft hereinfällst, solltest du besonders vorsichtig sein.

Es gibt viele unterschiedliche Arten von Abzocke wie Taschendiebe, Hütchenspieler, schmalzige Liebesbekundungen oder auch teure Taxifahrten. An jedem Ort befinden sich auch immer wieder Betrüger, die versuchen, sich an anderen Menschen zu bereichert und an deren Geld zu gelangen.

Je nach Land sind die Möglichkeiten, an das Geld der Urlauber zu kommen oder auch gleich die komplette Geldbörse zu stehlen, unterschiedlich. Sich zu schützen, ist oftmals gar nicht so einfach, wie man zunächst denkt, denn die Betrüger sind unglaublich geübt und gerissen und sind ihrer Masche seit Jahren treu. Bemerkt man dann doch, dass etwas fehlt, sind die Gauner schon lange über alle Berge.

In großen Menschenmengen sind Taschendiebe zuhause. Sie arbeiten oftmals im Team und sind unfassbar schnell. Um Kreditkarten und Geld immer im Blick zu haben, solltest du bei deinem nächsten Städtetrip einiges beachten.

Um sich vor Taschendieben zu schützen habe ich hier einige Tipps für dich, denn dies ist noch immer die beliebteste Masche von Dieben, um an das Geld ihrer Opfer zu gelangen.

Die Tipps

  • EC- und Kreditkarten und Kleingeld niemals gemeinsam aufbewahren.
  • Nutze den Hotelsafe und nehme immer nur einen Teil deines Bargeldes mit.
  • Trage deinen Geldbeutel und Karten immer unter deiner Kleidung und niemals in deiner Hosentasche.
  • Es ist sinnvoll, den Rucksack nicht auf dem Rücken, sondern vor sich zu tragen. Es empfiehlt sich auch, keinen Backpack mit vielen Seitentaschen zu nehmen, denn bei diesen ist das Handy schnell mit einem Handgriff entwendet.
  • Du solltest auch Damenhandtaschen nicht nur über eine Schulter tragen, sondern eine auswählen, die du seitlich umhängen kannst. Im Gedränge solltest du diese vorne tragen, damit du dir diese nicht von der Schulter reißen lassen kannst.
  • Taschen solltest du immer in Sichtweite abstellen, dadurch haben es Diebe schwer, sich daran zu schaffen zu machen.
  • Wenn dich Fremde ansprechen solltest du wachsam sein, auch, wenn es noch so nett auf den ersten Blick erscheinen mag, solltest du Vorsicht walten lassen. Es kommt oft vor, dass die Opfer vorne herum nett angesprochen wird, während sich hinter dir jemand an deinem Portmonee aus der Handtasche zu schaffen macht.

 Eurem nächsten Traumurlaub steht mit diesen Tipps nichts mehr im Wege.

 

Betrugsmaschen und Abzocke im Urlaub Teil 1

Betrugsmaschen und Abzocke im Urlaub Teil 1

Für die meisten Menschen ist die Urlaubszeit die schönste Zeit im Jahr. Jedoch ist dies zeitgleich auch für Betrüger die Zeit der Hochkonjunktur in den Urlaubshochburgen. Viele Urlauber fallen in den Metropolen, an Touristenattraktionen und auch an den beliebtesten Stränden auf die Machenschaften dieser Gauner herein. Viele Menschen sind im Urlaub desorientiert und leider auch unachtsam. Das erleichtert den Betrügern ihr Handwerk. Um euch vor diesen zu schützen und nicht in deren Fallen zu laufen, habe ich dir hier zunächst einmal die beliebtesten und vor allem auch bekanntesten Maschen dieser Gauner zusammengestellt.

Abzocke im Urlaub hat viele Gesichter.

Dieser reicht von Taschendiebstahl, Hütchen-Spielern, schmalzige Liebesbekundungen und teuren Taxifahrten. Die Betrüger werden immer wieder versuchen, andere Menschen wie vermeintlich, wohlhabende Urlauber um ihr Geld zu betrügen. Ich habe die letzten Jahre viele der beliebtesten Betrugsmaschen dieser Menschen für euch recherchiert, damit ihr euch schützen könnt. Wenn ihr Urlaub macht, dann habt meine Tipps im Hinterkopf, denn so könnt ihr um die Touristenfallen drum herum kommen und euren Geldbeutel und euch sicher schützen.

Obacht vor diesen beliebten Betrugsmaschen im Ausland

Ein Betrüger kann euch auf unterschiedliche Arten das Geld aus der Tasche ziehen. Abhängig von Land und Ort sind die Maschen unterschiedlich. Es ist nicht leicht, sich zu schützen, denn die Betrüger sind gerissen und sehr gut geübt. Ihr bekanntes „Programm“ ziehen diese schon seit vielen Jahren bei Touristen durch. Wenn ihr dann schlussendlich bemerkt, dass euch etwas entwendet wurde, dann habt ihr keine Chancen mehr, die Diebe zu packen.

Vorsicht vor Taschendieben im Urlaub

Für Taschendiebe sind große Menschenmengen genau das richtige und das perfekte „Arbeitsumfeld“. Sie arbeiten oftmals im Team zu mehreren Personen und sind zusätzlich noch extrem schnell. Hinsichtlich eurer Kreditkarten und Geld solltet ihr beim nächsten Urlaub und Städtetrip einiges beachten:

  • Bewahre EC- und Kreditkarten nicht gemeinsam auf
  • Für das Bargeld ist der Hotelsafe gedacht. Nehmt immer nur einen Teil des Bargeldes mit, wenn ihr unterwegs seid und lasst den Rest im Hotelsafe
  • Geldbeutel und Karten niemals in der Hosentasche tragen. Unter der Kleidung lassen sich beide Dinge gut tragen
  • Einen Rucksack trägt man eigentlich auf dem Rücken, im Urlaub solltet ihr dies jedoch vermeiden. Wenn möglich, tragt ihn vorn und verzichtet auf einen Rucksack mit Seitentaschen oder ähnlichem. Kleine Dinge wie z.B. das Handy sind dort sehr schnell entwendet
  • Gleiches gilt für Handytaschen, die über der Schulter getragen werden. Am besten lasst ihr diese Zuhause und greift auf ein Modell zurück, welches ihr seitlich umhängen könnt. Dieses könnt ihr nämlich bei Gedränge nach vorn nehmen und ihr macht es den Betrügern schwer, es euch von der Schulter zu reißen
  • Stellte eure Taschen bitte nur in Sichtweite ab. Dadurch haben es Diebe viel schwerer, sich an diesen dann zu schaffen zu machen
  • Wenn ihr von Fremden angesprochen werdet, seid vorsichtig. Gerade dann, wenn diese einen netten Eindruck machen. Eine sehr bekannte Masche ist es, die Opfer von vorn anzusprechen, während sich hinter euch jemand an euren Taschen / Handtaschen zu schaffen macht und das Portmonee entwendet

Nicht jedes Taxi ist gleich teuer

Nach einem langen Flug drängt es die meisten Menschen auf direkten Wege ins Hotel und dies auch am besten auf dem schnellsten Weg. Natürlich wissen dies die Taxifahrer und winken dann auch schnell mit verlockenden Preise am Flughafen. Bei den offiziellen Taxiunternehmen gibt es mittlerweile Festpreise in den meisten großen Metropolen, die dann auch gelten. Allerdings gibt es auch Taxifahrer, die euch neben dem offiziellen Preis zusätzlich für einen vermeintlich kleinen Preis zum Hotel oder zur Ferienwohnung fahren möchten. Darauf solltet ihr euch jedoch auf keinen Fall einlassen, denn im schlimmsten Fall kann dies nicht nur teuer, sondern auch gefährlich werden.

Tipps gegen Abzocke beim Taxi fahren

  • Ihr solltet, wenn ihr auf ein Taxi zurück greifen möchtet, in jedem Fall darauf achten, dass es ein Taxi mit Lizenz von der Stadt ist. Mit diesen seid ihr in jedem Fall auf der sicheren Seite. Diese Lizenz ist eine Art Schein und ist unserem Gewerbeschein am nächsten. Angebracht ist dieser an der Scheibe des Taxis und zeichnet sowohl das Auto, wie auch den Fahrer als echtes Taxi aus. Es ist jedoch auch recht einfach, dieses an einer bestimmten Farbe, wie auch Beschriftung auszumachen
  • Nennt euch der Fahrer keinen Festpreis, dann handelt diesen unbedingt vor Fahrtantitt aus. Im Idealfall macht ihr dieses auch noch schriftlich, denn nur so könnt ihr bei der Ankunft böse und unangenehme Überraschungen vermeiden. Lasst euch auf keine langwierige Diskussion ein. Sollte es Verständigungsprobleme aufgrund der Sprache geben, dann holt euch einen Mitarbeiter des Hotels zur Hilfe.
  • Andere Fahrgäste solltet ihr nur mitnehmen, wenn ihr dann auch ein gutes und sicheres Bauchgefühl habt. Im ersten Moment kann dies preissparend klingen, ausgehen kann es jedoch anders als gedacht
  • Erkundigt euch vorab oder direkt am Flughafen nach den üblichen Taxi-Tarifen, denn damm habt ihr die besten Argumente

Abzocke mit vermeintlicher Autopanne

Doch nicht nur die Dreistigkeit der Taxifahrer ist bewundernswert. Entscheidet ihr euch für eine Reise mit dem eigenen Auto oder einem Mietwagen, dann kann es vorkommen, dass ihr die nächste Falle im Ausland kennen lernt. Es gab in den letzten zwei Jahren immer häufiger solche Situationen, bei denen Urlauber genau dabei betrogen wurden. Ihr solltet auch hier vorsichtig sein. Die meisten Menschen machen sich auf dem Weg zum Strand oder auch in den Urlaub wenig Gedanken, denn es wird einfach unbesorgt los gefahren. Dann bekommt ihr plötzlich ein Handzeichen von einem anderen Autofahrer oder dieser zeigt euch mit Lichthupe an, dass ihr anhalten solltet. Natürlich kommt dabei direkt die Vermutung auf, dass der andere Autofahrer Probleme hat. Daraufhin werdet ihr vermutlich auf dem Seitenstreifen anhalten, aus eure, Auto steigen und vermutlich wird euer Beifahrer es euch nachtun. Es wird sich schnell zeigen, dass die Sorge unbegründet war, denn mit dem Auto des anderen ist alles in Ordnung. Wenn ihr dann wieder in euer Auto steigt, werdet ihr vermutlich schnell feststellen, dass eure Wertsachen aus dem Auto verschwunden sind.

Wie könnt ihr euch gegen die Masche mit der Autopanne schützen?

  • Eine Autopanne ist natürlich immer möglich. Es ehrt euch, wenn ihr helfen möchtet. Doch verlasst euer Auto nur, wenn ihr es auch abschließt, denn dadurch könnt ihr eure Wertsachen schützen. Somit kann niemand mehr unbemerkt die Autotüren öffnen. Es sind auch schon Fälle vorgekommen, bei denen nicht nur die Wertsachen, sondern gleich das gesamte Auto gestohlen wurde.
  • Wenn der vermeintliche Helfer aussteigt, dann ist es zunächst sicherer, sitzen zu bleiben und die Türen des Autos zu verriegeln.
  • Bringt im Ausland immer ein gesundes maß an Misstrauen auf, wenn ihr von einem anderen Autofahrer um Hilfe gebeten werdet. Sicherer ist es, im verriegelten Auto sitzen zu bleiben und mit dem Smartphone Hilfe in Form von Polizei oder dem Pannendienst zu verständigen.

Hütchenspieler sind noch längst kein alter Hut

An den Stränden von Mallorca berichten immer wieder Menschen von Hütchenspielern. In diesem Zusammenhang ist von Urlaubern auch immer wieder die Rede von Betrug, da sie reingelegt und betrogen wurden. Viele Menschen fragen sich dann, was geschieht bei dieser Art von Spielen überhaupt? Auf dem Tisch wurden von den Spielemachern drei Hütchen aufgestellt. Unter einem ist eine Kugel versteckt und der Hütchenspieler beginnt dann, die Hütchen gegeneinander auf dem Tisch wild hin und her zu schieben, so dass jedes der Hütchen immer wieder den Platz eines anderen einnimmt. Der Hut mit der Kugel kann nur von denjenigen benannt werden, die schnell genug hinsehen konnten. Wer gewinnt, kann seinen Einsatz verdoppeln. Urlauber werden auf diese Art und Weise von den Spielemachern angelockt. Häufig lassen diese dann die Urlauber die ersten Runden gewinnen um diese in Sicherheit zu wiegen.

Wie ihr euch vor den Hütchen-Spielern schützen könnt

Auf solche Art von Spielen solltet ihr euch gar nicht einlassen. Von dem gesparten Geld könnt ihr euch lieber eine Pommes oder ein Eis kaufen und habt davon einen deutlich größeren Nutzen. Von dieser Art Spiele solltet ihr die Finger lassen!

Blumen bekommt man selten geschenkt

Wenn ihr durch eine fremde Stadt lauft und ihr von einer netten Dame mehr oder weniger ungefragt Blumen in die Hand gedrückt bekommt, ist dies für manche Menschen noch sehr befremdlich.  Möchte man diese dann zurückgeben, wird von dieser mit einem Mal Geld verlangt, sie wird unfreundlich und sauer, wenn ihr dieses dann ablehnt. Dahinter steckt natürlich System. Holt ihr dann aus Freundlichkeit doch eure Geldbörse heraus, dann steht plötzlich eine zweite Dame dabei. Beim Suchen des entsprechenden Betrags wollen diese euch dann helfen. Schaut ihr schlussendlich in eure Geldbörse, werdet ihr mit großer Sicherheit feststellen, dass euch sogar ein Schein fehlt. Im Taschendiebstahl sind diese Menschen sehr geübt.

Tipps gegen den Blumentrick

  • Nehmt die angebotenen Blumen NICHT an
  • Sagt bestimmt und konsequent NEIN
  • Nehmt ihr diese doch an, lasst euch beim Kleingeld zählen NICHT helfen
  • Wird die Dame mit den Blumen dann doch zu penetrant, dann werdet einmal kurz laut. Dies schreckt diese dann ab

Hilfsbereite Tuk Tuk Fahrer

Diese kleinen, fahrenden Dinger gehören zu einer jeden Thailand Reise. Die Tuk Tuks erfreuen sich dort großer Beliebtheit und sind vor allem ein günstiges Transportmittel. Es wird sich oftmals eine Fahrt gegönnt, wenn man die Stadt erkunden möchte. Doch es sind dabei zwei Szenarien möglich:

  • Der Fahrer ist hilfsbereit und wird euch mitteilen, dass ihr an diesem Tag nicht nur einen sehr guten Preis bekommen werdet, sondern ebenso, dass die von euch besichtigten Sehenswürdigkeiten, die auf der Liste stehen, an diesem Tag leider geschlossen haben. Im gleichen Atemzug wird euch der Fahrer jedoch vorschlagen, euch andere Sehenswürdigkeiten zu zeigen. Dabei kommt es dann öfter vor, dass ihr zu einem Verwandten des Fahrers und dessen Souvenirshop gebracht werden.
  • Heutzutage werdet ihr kaum noch völlig normale Tuk Tuk Fahrer finden, die nicht hilfsbereit sind und ohne Hintergedanken agieren. Diese sind sehr teuer geworden in den Touristenzentren und das Verhandeln könnt ihr euch sparen. Die Preise in den Metropolen bzw. den Zentren sind schon sehr teuer geworden. Daher ist es sinnvoller in dieser Gegens auf ein Taxi oder Motorradtaxi zurückzugreifen.

In einigen der asiatischen Ländern ist es heutzutage Gang und Gebe, dass betrunkene Touristen von den Betrügern ausgespäht werden, da die bei diesen dann in den meisten Fällen leichtes Spiel haben.

Tipps gegen Betrügereien in Asien

  • Nutzt die Gelegenheit, euch die Gegend mit einem Tuk Tuk zeigen zu lassen, wenn ihr dies möchtet. Tretet jedoch bestimmt auf und vermeidet jede Diskussion, wenn ihr genug habt. Die meisten der Fahrer sind ehrliche Menschen, doch seid ihr doch an einen Betrüger geraten, dann solltet ihr diesem so schnell wie möglich Grenzen setzen.
  • Ihr solltet euren Alkoholpegel im Blick haben, wenn ihr feiern geht. Oftmals sind betrunkene Menschen ein leichtes Opfer. Die Hemmschwelle ist in diesen Ländern viel niedriger als es in Europa der Fall ist. Die Menschen in den beliebten Backpackerländern sind bitterarm und wissen sich oftmals nicht anders zu helfen.
  • Hinterfrage die Motive eines hilfsbereiten Menschen immer, gerade wenn diese sehr hilfsbereit ist. Ein gesundes Misstrauen schadet in dieser Sache nicht.

Augen auf beim Geldwechsel

Das Geld muss oftmals in einer Wechselstube gewechselt werden, wenn man in Ländern unterwegs ist, in denen nicht mit der gewohnten Eurowährung bezahlt werden kann. Doch auch an dieser Stelle lauern viele Betrügereien, gerade dann, wenn der Wechselkurs unbekannt ist oder man selbst die fremde Währung überhaupt nicht kennt. Wenn Wechselstubenbesitzer dies bemerken, werden sie oftmals zum tricksen und betrügen verleitet. Hierbei kann die Masche sein, dass der angebliche Wechselkurs so schlecht ist, oder dass euch Scheine und Münzen ausgegeben werden, die schon seit Jahren in diesem Land als Zahlungsmittel nicht mehr gültig sind.

Tipps gegen Abzocke beim Geldwechsel

  • Ihr solltet euch über den aktuellen Wechselkurs vor dem Geldwechsel informieren und dann auch genau nachrechnen, wie viel der Fremdwährung ihr für den Euro bekommt. Eine gewisse Gebühr beim Geldwechsel ist normal, die ihr dann zahlen müsst.
  • Seht auch Bilder der aktuellen Landeswährung an, bevor ihr euer Geld wechselt. Nur so seid ihr auf der sicheren Seite, dass ihr keine falschen Geldscheine und Münzen angedreht bekommt.
  • Nehmt euch einen Zeugen mit, wenn ihr in die Wechselstube geht und verlangt eine Quittung.
  • Zählt euer Geld unbedingt nach, wenn ihr dieses gewechselt bekommen habt. Somit umgeht ihr die Gefahr, dass euch zu wenig Geld gegeben wird.

Bezness – Das Spiel mit der Liebe

Es gibt zu diesem Thema bereits spannende Dokumentationen: Gerade in den Ländern Thailand, Tunesien und Keia erleben viele Menschen, ganz gleich ob Männer oder Frauen, die schönste Zeit ihres Lebens. Sie verlieben sich im Urlaub in Ihre Traumfrau oder ihren Traummann. In solchen Situationen fällt der Abschied extrem schwer. Die gemeinsame Zukunft wird oftmals schon geplant. Seid ihr dann in Deutschland zurück, so könnt ihr die Liebe per Chat und Webcam am Leben erhalten.

Der Abschied fällt schwer, doch die gemeinsame Zukunft wird phantasiereich geplant

Nach zwei oder drei Monaten kommt dann oftmals die Schocknachricht aus dem Ausland. Große Probleme sind bei der neuen Urlaubsliebe ausgebrochen, eines der Familienmitglieder ist schwer erkrankt und ist auf teure Medikamente angewiesen, teilweise wird auch ein Mietshaus gekauft werden müssen, damit die Großfamilie weiterhin ein Dach über dem Kopf hat. In den meisten Fällen dauert es dann auch nicht lange, bis von der Western Union eine große Summe Geld ins Ausland offeriert wird und dort dann auch die vermeintlich große Liebe sang und klanglos auf nie mehr Wiedersehen verschwindet. Nach der gezahlten Summe ist nämlich oftmals dann Funkstille. So oder ähnlich ist es vielen der Deutschen bereits schon ergangen. Für diese Art des Betruges findet ihr auf online.bezness viele Beispiele von Menschen, die bereits darauf herein gefallen sind. In solchen Urlauben gehen gerade Männer oft auf die Jagd nach alleinstehenden und auch reisenden Frauen. Diese Personen sind für sie ein leichtes Ziel. Oftmals ist das Ende dieser Art Love Stories Schulden und ein gebrochenes Herz.

Deshalb ist Vorsicht geboten

  • Es ist toll, im Urlaub einen Menschen kennen zu lernen, jedoch sollte man dies immer skeptisch betrachten.
  • Achtet darauf, ob euch eure Urlaubsbekanntschaft verhältnismäßig oft das Thema Geld in euer Gespräch bringt. Ist der Eindruck von ihm / ihr ordentlich und gepflegt? Sollte dies der Fall sein, kann es sein, dass es eurer Bekanntschaft wirklich um euch als Person geht und nicht um euren Geldbeutel. Seinen Unterhalt scheint er mit seinem Geld selbst zu bestreiten.
  • Möchtet ihr auf Nummer Sicher gehen, dann denkt euch eine Geschichte aus und präsentiert diese eurem Flirt. Erzählt ihm, wie spartanisch ihr in Deutschland lebt und das ihr Schulden habt oder auch Pleite seid. Interessiert sich euer Flirt dann noch immer für euch, dann kann dies ein Indiz dafür sein, dass es eurem Flirt um euch und nicht um euer Geld geht.
  • Lasst Vorsicht walten und geht nicht zu blauäugig an diese Art von Beziehung heran. Nicht immer sind nur andere von diesen Betrügereien betroffen.

 Mit diesen Tipps steht eurem nächsten Traumurlaub nichts mehr im Wege.

 

Martina Kloss
Penasch Sot 12
7078 Lenzerheide

Tel.:   +41 81 356 39 16
Mobil: +41 76 449 41 68

info@betrugsportal.com 
www.betrugsportal.com

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